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Wie alles begann - Die Geschichte von Choba Choba

Als Eric und Christoph sich zum ersten Mal treffen, sind sie noch in ihren Zwanzigern, beide haben bereits einige Jahre in der Schokoladenindustrie gearbeitet und haben das starke Verlangen, die Welt zu verändern. Ihre jeweiligen Aufgaben, etwas zwischen Kakao-Beschaffung und Nachhaltigkeit, geben ihnen die immense Möglichkeit, vor Ort mit landwirtschaftlichen Genossenschaften zusammenzuarbeiten und inspirierende Begegnungen mit Kakaoproduzenten zu haben. 

Im Jahr 2008 entdecken sie das Huayabamba-Tal und seine landwirtschaftlichen Gemeinden, von denen sie Bio- und fair gehandelten Kakao beziehen. Schnell verwandelt sich die Geschäftsbeziehung in eine persönliche Beziehung, und die beiden Freunde besuchen die Region nicht mehr nur aus beruflichen Gründen. Die Verbindungen zu den Gemeinden von Pucallpillo und Santa Rosa sind Bindungen tiefster Freundschaft. Genau in dieser Freundschaft und dem geteilten Vertrauen schöpft Choba Choba seine Ursprünge. 

Im Jahr 2013, während eines milden Sommerabends in Huayabamba, sind die Diskussionen besonders lebhaft. Bier und lokaler Zuckerrohralkohol (Rum) spielen eine Rolle, aber vor allem die Frage nach dem realen Einfluss des fairen Handels löst intensive Gespräche aus. Oswaldo meldet sich zu Wort und beendet die Debatte mit Eric und Christoph: "Seien wir ehrlich. Schaut euch um. Zertifizierungen, Nachhaltigkeitsprogramme, sogenannte faire Preise... Aber was hat sich für uns wirklich verändert? Wir bleiben das letzte Glied in der Kette und Essen die Krümmel."

Es ist ein Weckruf. Für die beiden Freunde ist es keine Offenbarung, sie hegen schon lange wachsende Kritik an einem System, das die Regeln eines ungerechten Spiels nicht grundsätzlich in Frage stellt. Aber die Worte von Oswaldo wirken als Katalysator, und das ist der Wendepunkt. 

Eine hastig auf einer Tischecke erstellte Liste zeigt, was nicht funktioniert: zu niedrige Preise, die kein würdevolles Leben ermöglichen und die Produktion von qualitativem Kakao entmutigen, nicht vorhandene Verhandlungsmacht, der Großteil des Mehrwerts entweicht den Bauern, die völlige Trennung zwischen Kakaoproduzenten und Schokoladenliebhabern. Da das System nicht funktioniert, liegt es an ihnen, ein neues zu schaffen. Oswaldo, Cristhian, Doriza, Lindley, Pasiona, Francisco, Oshoquin, insgesamt 36 Kakaoproduzentenfamilien, arbeiten dann Hand in Hand mit Christoph und Eric an der Gründung eines einzigartigen Schokoladenunternehmens, das diese Probleme anspricht und gleichzeitig außergewöhnliche Qualität betont. 

Zwei Jahre später, im November 2015, dank der finanziellen Unterstützung einer internationalen Gemeinschaft engagierter Verbraucher, wird Choba Choba geboren: die erste Schweizer Schokoladenmarke, deren Kakaoproduzenten Miteigentümer sind. Die landwirtschaftliche Genossenschaft in Peru ist der erste Aktionär des Unternehmens, Bauern sitzen im Vorstand, und die Kakaopreise werden jedes Jahr von den Bauern selbst festgelegt. In den Jahren 2020 und 2021 haben wir unsere Gemeinschaft von Schokoladenliebhabern eingeladen, sich uns als Aktionäre in zwei kooperativen Fundraising-Kampagnen anzuschließen. Choba Choba AG wurde damit das erste von einer globalen Gemeinschaft von Bauern und Verbrauchern geführte Schokoladenunternehmen und festigte weiter die Verbindung, die wir zwischen zwei entfernten, aber voneinander abhängigen Welten verkörpern: der Kakaoherstellung und dem Schokoladengenuss. 

Mit dem Start ins 2024 ist Choba Choba in sein 9. Jahr eingetreten. 9 Jahre Leidenschaft und Entschlossenheit, in Peru genauso wie in der Schweiz, um dir außergewöhnliche Schokoladen und ein einzigartiges, sinnvolles Erlebnis zu bieten. 9 Jahre harte Arbeit an der Entwicklung eines tugendhaften und positiven Modells. Aber wie du vielleicht verstanden hast, feiern wir im Jahr 2024 auch 16 Jahre Freundschaft, und wir freuen uns jeden Tag darüber, die Gemeinschaft wachsen zu sehen, zu der auch du gehört. 

 

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